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Kunden erreichen Sichtbarkeits-Check

Automation

Newsletter & Lead-Automation

Anfragen landen sortiert in Ihrem Postfach oder CRM, Nachfass-Mails gehen automatisch raus, Newsletter entstehen mit KI aus Ihren Neuigkeiten.

Wo Anfragen verloren gehen

Nicht bei der Gewinnung – beim Nachfassen. Eine Anfrage kommt herein, wird gelesen, gerät in der Woche unter, und zwei Wochen später hat der Kunde jemand anderen beauftragt. Niemand macht das absichtlich; es passiert, weil das Postfach kein Werkzeug für Vorgänge ist.

Drei Bausteine

Anfragen sortieren

Alles, was über Formular, Telefon-Notiz oder E-Mail hereinkommt, landet an einem Ort und in einer Struktur: Wer, was, wo, wie dringend. Für viele Betriebe genügt dafür ein gut eingerichtetes Postfach mit Regeln und Kennzeichnungen. Ein CRM lohnt sich erfahrungsgemäß ab etwa fünf Anfragen pro Woche – vorher ist es Verwaltung ohne Gegenwert.

Automatisch nachfassen

Nach einem Angebot geht ohne Ihr Zutun eine freundliche Erinnerung raus, wenn nach einer vereinbarten Frist nichts zurückkam. Das ist der Baustein mit dem größten Effekt und dem geringsten Aufwand – vorausgesetzt, die Nachricht liest sich wie von Ihnen und nicht wie ein Serienbrief.

Newsletter ohne Schreibarbeit

Aus dem, was ohnehin passiert – abgeschlossene Projekte, neue Leistungen, saisonale Hinweise – entsteht ein Entwurf, den Sie prüfen und freigeben. Sie schreiben nicht, Sie korrigieren.

Was rechtlich gilt

Werbliche E-Mails brauchen eine Einwilligung. Wir richten das Double-Opt-In-Verfahren ein: Nach der Anmeldung geht eine Bestätigungsmail raus, erst der Klick darauf zählt als Einwilligung. Der Zeitpunkt wird protokolliert, jede Mail enthält einen funktionierenden Abmeldelink.

Nachfass-Mails zu einem laufenden Vorgang sind etwas anderes als Werbung – sie gehören zur Geschäftsanbahnung. Die Grenze ist fließend, deshalb halten wir uns an die vorsichtige Auslegung.

Womit anfangen

In dieser Reihenfolge, weil der Aufwand steigt:

  1. Anfragen an einem Ort bündeln. Ohne das bringt der Rest nichts.
  2. Eine einzige Nachfass-Regel für Angebote ohne Rückmeldung.
  3. Bewertungsanfrage nach abgeschlossener Arbeit – wirkt direkt auf das Google-Profil.
  4. Newsletter, wenn Sie etwas zu erzählen haben. Vorher nicht.

Ehrlich gesagt

Automatisierung ersetzt keinen Vertrieb. Sie sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt und dass die Arbeit, die Sie ohnehin machen, nicht an der Organisation scheitert. Wer heute keine Anfragen bekommt, löst das nicht mit Automatisierung, sondern mit Sichtbarkeit – siehe Local SEO und KI-Sichtbarkeit.

Häufige Fragen zu dieser Leistung

Brauchen wir dafür ein CRM?

Nein. Für viele Betriebe genügt ein gut sortiertes Postfach mit klaren Regeln. Ein CRM lohnt sich ab etwa fünf Anfragen pro Woche.

Ist automatisierter Newsletter-Versand rechtlich zulässig?

Ja, mit Einwilligung im Double-Opt-In-Verfahren und einem funktionierenden Abmeldelink. Beides richten wir mit ein.


Fragen dazu? Rufen Sie an: 06581 8199 746 – oder lassen Sie uns zuerst Ihre Seite kostenfrei prüfen.

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Weitere Bausteine